Erster Preis bei Jugend forscht für Lina Koch MSS 13

“Lina Koch (19), Schülerin einer dreizehnten Klasse des Rittersberg-Gymnasiums, untersuchte Auswirkungen von Lärm auf das Wachstum von Pflanzen. „Wenn Lärm Menschen negativ beeinflusst, gilt das auch für Pflanzen?“ wollte sie wissen. Für ihre Versuchsreihen, darunter auch eine Nullreihe, beschallte sie in Saatkästen ausgesäte Kresse mit aufgenommenem Baustellen- und Autobahnlärm. Zur Auswertung hat sie alle gekeimten Samen gezählt und ihre Länge gemessen. Ihr Ergebnis: bei Lärmbeschallung wiesen die Pflanzen eine geringere Größe aus, die Anzahl gekeimter Pflanzen war geringer, ihr Wachstum unregelmäßig. Das Experiment hat der Abiturientin mit Leistungskurs Biologie Spaß gemacht. Jetzt will sie Medizin studieren.

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Über das Vergessen lernen

In der Zeit nach dem schriftlichen Abitur  hat sich der Leistungskurs 13 (Bi2) mit dem gesellschaftlich allgegenwärtigen Thema der Alzheimer-Demenz auseinandergesetzt. Dabei wurden gesellschaftliche Aspekte und wissenschaftliche Methoden anhand historischer Herangehensweise berücksichtigt. Das Gehirn als das Zentrum der Informationsverarbeitung stellte dabei eines der zentralen Elemente dar und wurde in einem Präparationspraktikum anhand von Schweinegehirnen näher untersucht. Einen großen Dank geht an die TU Kaiserslautern für die Bereitstellung des  „Alzheimerkoffers“ mit 3D-Hirn-Modellen, Fertigpräparaten von Hirnschnitten alzheimerdementer und gesunder Mäuse sowie Film- und Audiomaterial.

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3. Platz bei “Jugend forscht” für Eva Gotzhein

Eva Gotzhein (Kurs Bi2 -13) hat am Donnerstag den 09.02.2017 am Regionalentscheid Südwestpfalz des JugendForscht Wettbewerbs 2017 mit ihrer Facharbeit in Biologie teilgenommen und einen hervorragenden 3.Platz belegt. In dem Projekt soll theoretisch und experimentell untersucht werden, ob bzw. inwieweit das menschliche Geschmacksempfinden durch orthonasale Eindrücke beeinflusst oder verändert wird. Dafür konsumieren Probanden verschiedene Proben mit verschiedenen Geschmacksrichtungen, während sie gleichzeitig Geruchseindrücken ausgesetzt sind.

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