Welche Themen beschäftigen eigentlich amerikanische Jugendliche am meisten? Oder wieviel Zeit verbringen sie „for fun“ am Bildschirm? Diese und viele weitere spannende Fragen konnte Janna Uhry-Ganz am letzten Dienstag in zwei lebendigen Workshops zuerst 24 Achtklässern, dann 35 Zehnern in englischer Sprache nahe bringen.
Neben hochaktuellen Fakten und reger Gesprächsbeteiligung gab es auch noch ein Schätzspiel, bei dem alle per Handy mitraten und am Ende sogar etwas gewinnen konnten. Die Schülerinnen und Schüler waren sehr aufmerksam dabei. Besonders spannend fanden sie die Berichte der Praktikantin Riley Coburn aus Wyoming, die authentisch vermitteln konnte, wieso man in ihrer Heimat schon mit 14 fahren können muss, wieviel Wahrheit in den beliebten High School Serien steckt und was sie an der aktuellen politischen Lage am meisten stört. Wir wollen hier nicht zu viel verraten, da der Workshop eine heiße Empfehlung für andere Englischklassen ist!
Auf alle Fälle haben wir eine Menge „food for thought“ mitgenommen darüber, wie sich die amerikanische Jugend einerseits an mehr Diversität und Toleranz gewöhnt, beim Wählen aber doch tendenziell konservativer wird und was KI mit all dem zu tun hat. Wir bleiben dran.
Ein herzliches Dankeschön an Janna und Ryleigh und die Atlantische Akademie.

