Rittersberg erfolgreich bei “Jugend forscht”

Beim diesjährigen Wettbewerb Jugend forscht war unsere Schule mit 7 Arbeiten  vertreten und konnte sehr gute Ergebnisse erzielen. So erreichten Annika Delb, Liane Lein und Niclas Wenz aus der 10d  mit der Untersuchung der Gefährlichkeit des Shisha- Rauchens den 1. Platz beim Regionalwettbewerb Jugend forscht, Sparte Chemie. Sie qualifizierten sich dadurch für den Landesentscheid Ende März bei der BASF in Ludwigshafen.

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Erster Preis bei Jugend forscht für Lina Koch MSS 13

“Lina Koch (19), Schülerin einer dreizehnten Klasse des Rittersberg-Gymnasiums, untersuchte Auswirkungen von Lärm auf das Wachstum von Pflanzen. „Wenn Lärm Menschen negativ beeinflusst, gilt das auch für Pflanzen?“ wollte sie wissen. Für ihre Versuchsreihen, darunter auch eine Nullreihe, beschallte sie in Saatkästen ausgesäte Kresse mit aufgenommenem Baustellen- und Autobahnlärm. Zur Auswertung hat sie alle gekeimten Samen gezählt und ihre Länge gemessen. Ihr Ergebnis: bei Lärmbeschallung wiesen die Pflanzen eine geringere Größe aus, die Anzahl gekeimter Pflanzen war geringer, ihr Wachstum unregelmäßig. Das Experiment hat der Abiturientin mit Leistungskurs Biologie Spaß gemacht. Jetzt will sie Medizin studieren.

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3. Platz bei “Jugend forscht” für Eva Gotzhein

Eva Gotzhein (Kurs Bi2 -13) hat am Donnerstag den 09.02.2017 am Regionalentscheid Südwestpfalz des JugendForscht Wettbewerbs 2017 mit ihrer Facharbeit in Biologie teilgenommen und einen hervorragenden 3.Platz belegt. In dem Projekt soll theoretisch und experimentell untersucht werden, ob bzw. inwieweit das menschliche Geschmacksempfinden durch orthonasale Eindrücke beeinflusst oder verändert wird. Dafür konsumieren Probanden verschiedene Proben mit verschiedenen Geschmacksrichtungen, während sie gleichzeitig Geruchseindrücken ausgesetzt sind.

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